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July 8th, 2020

Änderung erbvertrag durch testament

Stirbt eine Person vor dem Inkrafttreten des neuen revidierten Erbrechts, so gilt das alte Recht; stirbt die Person jedoch nach Inkrafttreten der Änderung des Erbrechts, so ist das neue Gesetz anwendbar. Darüber hinaus gilt dies unabhängig davon, ob die Rechtsnachfolge eintritt oder ob vor dem Inkrafttreten der Änderung oder dem Zeitpunkt des Abschlusses eines Erbvertrags eine endgültige Entscheidung getroffen wurde. Ja, es ist nicht nur möglich, heute bereits Testamente und Erbverträge in Bezug auf die neuen pflichtgemäßen Portionsbestimmungen zu schreiben, und dies wird auch empfohlen. Andernfalls muss nach Inkrafttreten der Änderung des Erbrechts der Testament umgeschrieben werden. Ein Testament oder Testament ist ein juristisches Dokument, das die Wünsche einer Person (Tester) darüber zum Ausdruck bringt, wie ihr Eigentum (Nachlass) nach ihrem Tod verteilt werden soll und welche Person (Vollstrecker) die Immobilie bis zu ihrer endgültigen Verteilung verwalten soll. Für die Verteilung (Devolution) von Eigentum, das nicht durch ein Testament bestimmt wird, siehe Vererbung und Intestacy. Der Erbvertrag hat somit den Umfang der Verfügungen erweitert, die der Betrüger für den Todesfall machen kann. Am wichtigsten ist, dass sie auf der Vertragsfreiheit beruht, d.h. ein Vertrag kann alles vorsehen, was gesetzlich nicht verboten ist.

Wer schon lange in einer de facto zivilen Partnerschaft lebt, sollte sich überlegen, ob er seinen Lebenspartner nach erbrecht begünstigen möchte, wenn dies noch nicht geschehen ist. Geschieht dies nicht, besteht die Gefahr, dass der de facto zivilrechtliche Partner Ansprüche gegen die Erben im Falle des Todes des Erblassers einreicht, beispielsweise die eigenen Kinder des Erblassers, wenn die Vermögens- und Einkommenssituation des Lebenspartners schlecht ist. Befürworter von Schwulen und Lesben haben darauf hingewiesen, dass das Erbrecht von Ehegatten auch für gleichgeschlechtliche Paare durch gleichgeschlechtliche Ehen oder zivile Lebensgemeinschaften wünschenswert ist. Gegner einer solchen Interessenvertretung widerlegen diese Behauptung, indem sie auf die Fähigkeit gleichgeschlechtlicher Paare verweisen, ihr Vermögen nach Belieben zu zerstreuen. Historisch gesehen wurde jedoch festgestellt, dass “wenn ein gleichgeschlechtlicher Partner ein Testament ausführt, die Gefahr besteht, dass der Überlebende vor Gericht mit Vorurteilen konfrontiert wird, wenn verärgerte Erben den Willen anfechten”[4] wobei Gerichte eher bereit sind, Testamente niederzulegen, die Eigentum einem gleichgeschlechtlichen Partner aus Gründen wie Unfähigkeit oder unangemessenem Einfluss überlassen. [5] [6] Obwohl bisweilen angenommen wurde, dass ein “Wille” historisch nur auf Immobilien angewendet wird, während “Testament” nur für persönliches Eigentum galt (was den populären Titel des Dokuments als “letzter Wille und Testament” hervorführte), zeigen die historischen Aufzeichnungen, dass die Begriffe austauschbar verwendet wurden. [1] Somit gilt das Wort “will” sowohl für persönliches als auch für immobilienwirksames Eigentum.

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